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Offizielle Vereinsgründung

Im März 1970 wird das JesusCenter offiziell zum eingetragenen Verein. In den angemieteten Räumlichkeiten im Schanzenviertel sind Menschen willkommen, deren Leben durch Gewalt und Drogenmissbrauch belastet ist. Junge, meist obdachlose Männer werden aufgenommen und bekommen die Möglichkeit, im sogenannten Teen-Home begleitet zu wohnen. Nach wie vor spielt die missionarische Arbeit eine große Rolle. Sie spiegelt sich in unterschiedlichen Missionseinsätzen wider.

In den kommenden Jahren entwickelt sich die Arbeit des JesusCenters kontinuierlich weiter. Immer häufiger werden Jugendliche aufgenommen und begleitet. Neue Räumlichkeiten kommen hinzu. Es entsteht eine Teestube „Abrahams Schoß“, die ab dem späten Nachmittag geöffnet ist. Nach und nach verändert sich die Arbeit des JesusCenters. Aus der christlichen Jugendbewegung wird das sozial-diakonische Werk. Mission und Diakonie sind nach wie vor eng verbunden.

1977 - Verleihung des Albert-Schweitzer-Preises

Sieben Jahre nach der offiziellen Vereinsgründung erhalten die Mitarbeiter*innen des JesusCenters den Albert-Schweitzer-Preis. Die Johann-Wolfgang-Goethe-Stiftung in Basel würdigt so das soziale Engagement der Mitarbeiter*innen mit einem Preisgeld von 5.000 Franken.

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