Kinder-, Jugend-
Familienhilfe

Das Leben zu meistern ist herausfordernd. Und die Voraussetzungen in jungen Jahren sind oftmals nicht die besten. Wir begegnen Kindern und Jugendlichen, die Benachteiligung erfahren, jungen Geflüchteten, die ohne Unterstützung keine Chance haben oder Eltern, die belastete Familiensituationen erleben.

Wir sind anerkannter Träger der Jugendhilfe und arbeiten seit vielen Jahren mit den Hamburger Jugendämtern zusammen. Unsere Angebote gliedern sich dabei in zwei Bereiche: Über das Jugendamt finanzierte Angebote, mit gewissen Voraussetzungen, und aus Stiftungsmitteln finanzierte Zusatzangebote, die i.d.R. kostenlos sind.

Unsere offenen Angebote richten sich an (benachteiligte) Kinder und Familien aus dem Stadtteil. Bei uns sollen sie in einem geschützten Umfeld Spiel, Spaß und Gemeinschaft erleben. Und sie sollen Wertschätzung, Annahme und individuelle Hilfe und Förderung erfahren. Unser Konzept ist von einem Team qualifizierter Fachkräfte entwickelt und wird kontinuierlich angepasst.

Treffen, Spielen, Ausprobieren

Die Schanze ist (häufig noch) ein rauhes Pflaster für Kinder und Jugendliche. Mit unseren Angeboten im und um das JesusCenter wollen wir ein geschütztes Umfeld schaffen zum Treffen, Spielen und Spaß haben. Bei uns sollen junge Menschen Wertschätzung und Anerkennung erfahren und sich ausprobieren dürfen.

  • Ein Handwagen voller Spielzeug zu festen Zeiten auf festen Spielplätzen im Viertel. An vier Tagen in der Woche. Die Mitarbeitenden: Menschen, die Zeit für Kinder und Eltern haben. So sind wir in der Schanze bekannt. Und so haben wir die Möglichkeit, zuverlässig für die Menschen da zu sein, und Beziehungen zu stärken. 

  • Ohne Anmeldung vorbeikommen und mitmachen – das ist das Motto, unter dem die Kinder- und Jugendlichen zu uns kommen. Toben oder „kämpfen“ unter Aufsicht im Toberaum, Indoorfußball spielen oder tischkickern. Brett- und Kartenspiele spielen oder im Computer- und Kunstraum rumdaddeln. Oder auch einfach nur abhängen und chillen. Wir sind als Ansprechpartner*innen und Vertrauenspersonen vor Ort dabei.

  • Unsere Jugendlichen treffen sich bei uns, um gemeinsam zu chillen, zu kochen, Spiele zu spielen oder, um den nächsten Ausflug zu planen. 

  • Wo notwendig oder gewünscht, besteht nach Absprache immer auch die Möglichkeit von Einzeltreffen mit den pädagogischen Mitarbeiter*innen.

    Ansprechpartner*in: Sarah Scheffler Tel. 0176 18900718, sarah.scheffler@jesuscenter.de und Marian Kugler Tel. 0176 18900719, marian.kugler@jesuscenter.de

  • Freitagnachmittag wird es laut in den Räumen des Café Augenblicke. Dann wird eineinhalb Stunden lang gefeiert, Musik gehört, gegessen, getanzt und Krach gemacht. Es gibt auch immer eine spannende Geschichte aus der Bibel zu hören. Besonders angesagt ist die Verlosung am Ende der Party, bei der die Kinder tolle Preise gewinnen können.

  • In der Ferienzeit fahren wir mit unseren Kindern und Jugendlichen auf Freizeiten in die Nordheide, an die Ostsee und manchmal auch ins Ausland. Zusätzlich machen wir kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung. Bis zu neun Freizeiten pro Jahr bieten wir an. Immer im Angebot: unsere Freizeiten nach Undeloh. Für manchen schon Tradition. Für viele Kinder ist dieses Angebot die einzige Möglichkeit „mal rauszukommen“ und dem Alltag zu entfliehen.

  • Einmal im Monat laden wir zum “Küchenkasper“ ein: Hier kocht ein Team ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen für Kinder und ihre Eltern ein leckeres Abendessen. Bis zu 40 Personen sind regelmäßig dabei, und freuen sich über eine gesunde Mahlzeit und ein gemeinschaftliches Essen.

Begleitetes und integratives Wohnen

Junge Menschen können bei uns ambulant im trägereigenen Wohnraum oder extern im eigenen Wohnraum betreut werden. Wir helfen ihnen in schwierigen Lebenssituationen, wir unterstützen und stärken sie. Ziel ist es, dass die jungen Menschen gemeinsam mit uns einen Weg in ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben finden.

  • Pädagogische Betreuung nach §§ 27, 41, 30 SGB VIII (nach Fachleistungsstunden)

    In unseren Wohnungen in Altona-Altstadt sowie im Schanzen- und Karolinenviertel können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 21 Jahren betreut, aber selbständig wohnen. Wir haben 24 Belegplätze. Es gibt insgesamt sechs 2er bzw. 3er Wohngemeinschaften und eine 1-Zimmer-Wohnung im trägereigenen Wohnen. Unsere Sozialpädagog*innen treffen sich regelmäßig mit den Jugendlichen, unterstützen sie bei Problemen und beschließen gemeinsam nächste Schritte und Ziele auf dem Weg in die Selbständigkeit. Wenn Menschen zu uns kommen, schauen wir immer nach den individuellen Bedürfnissen. Jeder und jede ist anders, hat eigene Stärken und Schwächen. Gemeinsam suchen wir nach Wegen, entwickeln gezielt Lösungen, den jungen Menschen in ihrer speziellen Situation zu helfen. Für uns heißt es: „Gemeinsam durch dick und dünn.“ Denn das Wir hilft, gestärkt (wieder) als Ich unterwegs sein zu können.

    Ansprechpartner: Andreas Braun Tel 040 401877-53, andreas.braun@jesuscenter.de

  • Erziehungsbeistandschaft nach §§ 27, 41, 30 SGB VIII

    Hier begleiten unsere Sozialpädagog*innen Kinder und Jugendliche ambulant im elterlichen Zuhause oder in der eigenen Wohnung. Ziel ist es, Entwicklungsprobleme möglichst unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes zu bewältigen und die Kinder und Jugendlichen selbständig zu machen. Wichtig ist auch, dass der Lebensbezug zur Familie erhalten bleibt. Die Hilfe soll nachhaltig wirken, d.h. Fähigkeiten und Kompetenzen der jungen Menschen und deren Lebensmöglichkeiten sollen erweitert werden.

    Ansprechpartner: Andreas Braun Tel. 040/401877-53, andreas.braun@jesuscenter.de

  • Integration mit Hilfe einer besonderen Wohnkonstellation gelingen lassen! In unserer integrativen WG leben sechs Jugendliche bzw. junge Erwachsene zusammen in einer Wohnung. Vier davon sind junge Männer mit Fluchterfahrung, die durch pädagogische Mitarbeiter*innen des JesusCenter betreut werden. Die beiden anderen jungen Männer, die in Deutschland aufgewachsen sind, bekommen keine Betreuung. Meist sind es Studenten, die sich bewusst für diese besondere Form des Zusammenlebens entscheiden und das Leben mit geflüchteten jungen Menschen teilen wollen. Zusätzlich zu den sozialpädagogischen Betreuer*innen, wird das Projekt von unserer Integrationsbeauftragten begleitet. Als unabhängige Person steht sie den WG-Bewohnern beratend und vermittelnd zur Seite. Mit gruppenpädagogischen Angeboten, die auf die Bedürfnisse und Interessen der Bewohner abgestimmt sind, werden die Kommunikation und das gemeinschaftliche Leben unterstützt. Nach fünf Jahren Pilotprojekt ziehen wir eine positive Bilanz. Es ist ermutigend zu sehen, dass Integration mit neuen Wegen gelingen kann. Bereits im Juni 2015 berichtete die Welt über unser "WG-Experiment".

    Ansprechpartner: Andreas Braun Tel. 040 401877-53. andreas.braun@jesuscenter.de 

 

* = Finanzierung überwiegend über das Jugendamt

Integration durch Lernförderung

Ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen, die zu uns kommen oder bei uns betreut werden, hat Probleme mit dem Lernen. Das hat unterschiedliche Gründe. Es sind z.B. Probleme mit der deutschen Sprache, Konzentrationsstörungen oder keine Möglichkeit, Hilfe von Eltern oder anderen Verwandten zu erhalten. Oft haben die Eltern selbst kaum Bildung genossen. In der Schule sind die jungen Menschen dann häufig nicht „schlecht genug“ für eine angeordnete Förderung, aber eben auch „nicht gut genug“ für das, was von ihnen erwartet wird.

Bei uns besteht die Möglichkeit eine Reihe an Lernangeboten wahrzunehmen. Das Besondere daran: Bevor die jungen Menschen die für sie passenden Angebote in Anspruch nehmen, schätzt unsere Lerntherapeutin bei jedem Schüler die persönliche Lernbiografie ein und erstellt dann den individuellen Förderbedarf.

Ansprechpartnerin für alle Angebote der Lernförderung: Barbara Haarmann Tel 040 401877-46barbara.haarmann@jesuscenter.de

  • Bei der klassischen Nachhilfe geht es um Inhalte des Schulunterrichtes. Die Nachhilfeschüler*innen bringen Hausaufgaben oder Vorbereitungen für Arbeiten mit. Vornehmliche geförderte Fächer in der Nachhilfe sind: Mathematik, Deutsch, Englisch und Naturwissenschaften. Je nach Kapazität können unsere Schüler*innen zwischen ein und drei Nachhilfestunden in der Woche erhalten.

  • Bei der Sprachförderung wird das Sprachvermögen gefördert und der Sprachwortschatz erweitert und verbessert.

  • Lernförderung im engeren Sinn: Hier wird meist Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet. Schüler*innen, die dieses Angebot nutzen, haben bereits erheblichen Förderbedarf.

  • Beim Lerncoaching erlernen die Schüler*innen Inhalte wie Organisation, Struktur und Kontrolle des eigenständigen Lernens.

  • Haben Kinder oder Jugendliche große Lern-, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, spricht man von Lern- und Leistungsstörungen. Mit der Lerntherapie, einer speziellen pädagogischen Förderung, besteht die Möglichkeit, gezielt zu helfen. Lerntherapie nennt man „Therapie“, weil man stark am Selbstbild der Schüler*innen arbeitet. Dabei werden u.a. Wahrnehmungsbereiche des Gehirns trainiert, das Umfeld der Kinder mit einbezogen und teilweise die Beziehung aller Familienmitglieder gecoacht. Bei uns bekommen Kinder mit Lern- und Leistungsstörungen diese Förderung von unserer ausgebildeten Lerntherapeutin.

Beziehungen bauen, Familien stärken

„Die Familie soll ein Schutzraum sein, ein Ort, an dem man sich aufgehoben fühlt, selbstverständlich füreinander da ist, und sich bedingungslos vertrauen kann“, sagt die Entwicklungspsychologin Birgit Leyendecker. Dieses Verständnis von Familie teilen wir. Wir wollen ein positives Familienbild in unserem Stadtteil prägen und nicht nur guten Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen pflegen, sondern auch Hand in Hand mit den Eltern gehen und Unterstützung anbieten, wo sie gebraucht wird.

  • Sozialpädagogische Familienhilfe nach § 31 SGB VIII

    Familien aus der Umgebung, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, können dieses Angebot nutzen. Unsere Sozialarbeiter*innen gehen in die Familien und helfen den Menschen direkt vor Ort. In Abstimmung mit dem Jugendamt suchen wir nach Wegen, die persönliche Familiensituation zu verbessern. Als Mitglied im Kooperationsverbund Schanzenviertel für eine stadtteilbezogene Familienförderung, kurz KOOP, können wir auch andere Formen der Unterstützung vermitteln.

    Ansprechpartner: Andreas Braun Tel. 040 401877-53, andreas@braun@jesuscenter.de

  • Erziehungsbeistandschaft nach §§ 27, 41, 30 SGB VIII

    Entwicklungsprobleme bewältigen, Selbständigkeit erlangen! Hierbei will die Betreuungshilfe unterstützen. Die Erziehungsbeistandschaft richtet sich an Kinder und Jugendliche, die bei ihren Eltern wohnen und an Jugendliche, die bereits in einer eigenen Wohnung leben. Es werden Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und junge Volljährige betreut. Unsere Sozialpädagog*innen helfen den jungen Menschen als Betreuungshelfer*innen Entwicklungsprobleme möglichst unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes zu bewältigen. Wichtig ist, dass der Lebensbezug zur Familie, wo möglich, erhalten bleibt. Ein besonderes Ziel ist die nachhaltige Hilfe: Fähigkeiten und Kompetenzen der jungen Menschen und deren Lebensmöglichkeiten sollen erweitert werden. Kernstück dieser Arbeit sind Beratungsgespräche.

    Ansprechpartner: Andreas Braun Tel. 040 401877-53andreas.braun@jesuscenter.de

  • wellcome ist ein Angebot für alle Familien. Im ersten Lebensjahr des Kindes bieten wir praktische und unbürokratische Unterstützung: Unsere Ehrenamtlichen kommen einmal in der Woche für zwei bis drei Stunden zu den Eltern nach Hause und entlastet sie so, wie sie es brauchen. Die Unterstützung ist unabhängig davon, ob es das erste Kind ist oder ob es bereits Geschwisterkinder gibt. Die Hilfe ist sehr individuell: In Abstimmung mit der Koordinatorin wird abgesprochen, wie die Ehrenamtliche konkret eingesetzt wird. Wir helfen so, wie sonst Familie, Freund*innen oder Nachbar*innen helfen, z.B. indem die Ehrenamtliche über den Schlaf des Babys wacht, während die Mutter ausgiebig duscht oder sich ausruht. Oder indem sie das Geschwisterkind in den Kindergarten bringt, die Zwillingsmutter beim Gang zum Kinderarzt begleitet … Es kann auch sein, dass die Ehrenamtliche einfach nur zuhört und allein durch ihre Anwesenheit der jungen Mutter Sicherheit gibt. Als JesusCenter sind wir wellcome-Standort für die Stadtteile Altona-Altstadt, Altona-Nord, Ottensen, Sternschanze und St. Pauli. Mehr auch unter:  wellcome 

    Kosten: Für die Hilfe bezahlen die Familien eine einmalige Vermittlungsgebühr von 10 Euro und für die Unterstützung 5 Euro pro Stunde. Ermäßigung bzw. Gebührenerlass ist möglich, denn am Geld darf die Hilfe nicht scheitern.

    Ansprechpartnerin: Ute Bastian Tel. 040 401877-56, hamburg.altona@wellcome.de

  • Am Donnerstagmorgen kommen Eltern der Umgebung zu unserem Elternfrühstück. Bei uns finden sie einen Ort zum gemeinsamen Austausch und eine Ansprechpartner*in bei Fragen zur Erziehung oder anderen Themen „rund ums Kind“.

    Ansprechpartnerin: Sarah Scheffler Tel. 0176 18900718, sarah.scheffler@jesuscenter.de

  • Einmal im Monat laden wir zum „Küchenkasper“ ein: Hier kocht ein Team ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen für Kinder und ihre Eltern ein leckeres Abendessen. Bis zu 40 Personen sind regelmäßig dabei und freuen sich über eine gesunde Mahlzeit und ein gemeinschaftliches Essen.

  • Das kleine Häuschen auf dem Spielplatz im Schanzenpark, die Villa Regenbogen, können Anwohner*innen aus dem Schanzenviertel für Familienfeiern am Wochenende mieten. Besonders beliebt ist die Villa für Kindergeburtstage. Du möchtest das Häuschen mieten? Dann melde dich gern frühzeitig bei uns. 

    Vermietung über unser Büro Tel. 040 401877-33, info@jesuscenter.de

 

* = Finanzierung über das Jugendamt

Team

Andreas Braun, Leitung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Andreas Braun

Leitung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Tel 040 401877-53
Mobil 0176 18900720
E-Mail senden

Pascal Heberlein, Leitung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Pascal Heberlein

Leitung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Tel 040 401877-44
Mobil 0176 18900717
E-Mail senden

Ute Bastian, Koordinatorin wellcome Altona, Altona-Altstadt & St. Pauli

Ute Bastian

Koordinatorin wellcome Altona, Altona-Altstadt & St. Pauli

Tel 040 401877-56
E-Mail senden

Julia Brinkmann, Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Julia Brinkmann

Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Tel 040 401877-51
Mobil 0176 18900723
E-Mail senden

Luisa Hueck Bermudez, Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Luisa Hueck Bermudez

Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Tel 040 401877-52
Mobil 0176 18900727
E-Mail senden

Marian Kugler, Offene Kinder- und Familienhilfe

Marian Kugler

Offene Kinder- und Familienhilfe

Tel 040 401877-45
Mobil 0176 18900719
E-Mail senden

Doris Papsch-Musikar, Integrationsbeauftragte

Doris Papsch-Musikar

Integrationsbeauftragte

Tel 040 401877-51
Mobil 0176 18900721
E-Mail senden

Julian Reichert, Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Julian Reichert

Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Tel 040 401877-47
Mobil 0176 18900726
E-Mail senden

Sarah Scheffler, Offene Kinder- und Familienhilfe

Sarah Scheffler

Offene Kinder- und Familienhilfe

Tel 040 401877-45
Mobil 0176 18900718
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Dominik Schnepper, Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Dominik Schnepper

Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Tel 040 401877-43
Mobil 0176 18900725
E-Mail senden

Pia von Deyen, Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Pia von Deyen

Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Tel 040 401877-48
Mobil 0176 18900722
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Günter Walz, Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Günter Walz

Ambulante Betreuung/Begleitetes Wohnen

Tel 040 401877-54
Mobil 0176 18900724
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